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Schemmerhofen - Schemmerhofen - In den Schemmerhofer Ortsteilen Ingerkingen, Altheim und Schemmerberg sowie vereinzelt im Westen Laupheims ist am Sonntagabend gegen 20 Uhr der Strom ausgefallen. Mehr als 3500 Personen waren davon betroffen. Der Grund waren offenbar Kabeldefekte. Diese konnten jedoch innerhalb einer halben Stunde behoben werden. Als Ursache entpuppten sich zwei gleichzeitig aufgetretene Defekte an 20 000-Volt-Erdkabeln der Netze BW. Nach rund 20 Minuten hatte die Bereitschaft in Abstimmung mit der Leitstelle in Ravensburg die fehlerhaften Abschnitte der Leitung identifiziert. Wenige Minuten später konnte mehr als die Hälfte der betroffenen Anschlüsse wieder zugeschaltet werden. Zug um Zug gingen bis 21.29 Uhr auch alle anderen Haushalte und Betriebe wieder ans Netz. Noch am Abend war eine der beiden Fehlerstellen nahe der Ortsnetzstation Kapfweg in Altheim genau lokalisiert worden, die zweite konnte am Montagvormittag bei der Station Kirche in Ingerkingen gefunden werden. Beide Kabelstücke sollen bis Montagabend repariert sein. Laut der Netze BW sind Erdkabel "generell viel weniger störungsanfällig als die vor allem in ländlichen Regionen verbreiteten Freileitungen". Dennoch kann es zu Defekten kommen - beispielsweise durch Erdbewegungen, die die Kabel verschieben. Ein Grund kann auch sein, dass schon bei der Verlegung kleinste Beschädigungen oder auch Vorschädigungen infolge von Blitzschlag oder Tiefbauarbeiten aufgetreten sind, wie die Netze BW bekannt gibt. (Quelle: Schwäbische Zeitung)

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Schemmerberg - Schemmerberg - Ein überfüllter Container und Kleidung, die seit Tagen im Regen liegt: Das muss der Schemmerberger Jürgen Klingensteiner häufig sehen, wenn er an dem Container bei der Mühlbachhalle vorbeigeht. "Das ist kein Einzelfall", sagt er und fügt hinzu: "Und das ausgerechnet bei einer Hilfsorganisation." Er hat die Vermutung, dass die Container nicht regelmäßig geleert würden. Dem widerspricht nun die "Aktion Hoffnung", die kirchliche Hilfsorganisation der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ihr gehört der Container. Alleine im Oktober sei der Container insgesamt sieben Mal geleert worden, also etwa zwei Mal pro Woche. Dieser Rhythmus gelte auch für November. Das Problem sei jedoch das Spendenaufkommen, das zur Zeit besonders hoch sei. "Bei Ausreißermonaten wie zurzeit kann es punktuell zu Überfüllungen kommen", erklärt Jochen Mack, der für die Pressearbeit der Aktion zuständig ist. Zusammen mit dem Landkreis Biberach werde zurzeit diskutiert, in Schemmerhofen einen zweiten Container aufzustellen. Eine Entscheidung darüber werde wohl Anfang des Jahres gefällt. Die Spenden würden dennoch gebraucht. Statistiken des Siegels "Fairwertung" belegen, dass pro Jahr in Deutschland rund eine Million Tonnen Textilien in Kleidersammlungen gegeben werden. Diese wandern zum Teil in Secondhandläden oder Marktstände in Osteuropa, Afrika oder dem Mittleren Osten. Zum Teil bleibt die Kleidung aber auch in Deutschland. Direkte kostenlose Lieferungen gebe es nur bei akuten Notsituationen. Damit solle verhindert werden, dass die lokalen Wirtschaftsstrukturen zerstört werden. Seriöse Container-Betreiber seien demnach an dem grünen Logo "Fairwertung" zu erkennen, betont Mack. Foto: Andreas Spengler (Quelle: Schwäbische Zeitung)

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Aßmannshardt - Aßmannshardt - Insgesamt circa 25 Bauplätze sollen in Aßmannshardt entstehen. Der Schemmerhofer Gemeinderat hat grünes Licht gegeben für die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Wohngebiet "Burrenweg". Die Bauplätze sollen dort in zwei Abschnitten erschlossen werden, zunächst 14 an der Zahl. Das neue Gebiet wird an die bestehende Bebauung anschließen. Bürgermeister Mario Glaser erklärte, dass es in Aßmannshardt eine "sehr große Nachfrage" gebe. Mit dieser Maßnahme könne der größte Bedarf zunächst rasch gedeckt werden. Die Bauplätze selbst werden zwischen 550 und 700 Quadratmeter groß und mit Gas und Glasfaser versorgt. "Das Gebiet ist optimal zu bebauen, da es relativ flach ist", warb Glaser. Der Zeitplan sieht vor, dass die Gemeinde die Erschließungsarbeiten im Frühjahr 2019 ausschreiben will. Im Herbst kommenden Jahres sollen dann die Arbeiten beginnen. Das Ingenieurbüro Rapp und Schmid Infrastrukturplanung (RSI) aus Biberach wurde mit der Planung beauftragt. Da das Gebiet im beschleunigten Verfahren nach Artikel 13 b erschlossen werden soll, ist die Gemeinde gesetzlich nicht dazu verpflichtet, ökologisch Ausgleichsmaßnahmen umzusetzen. Glaser betonte aber: "Ich bin kein großer Freund von Artikel 13 b." Die Gemeinde wolle den Ausgleich dennoch abbilden, unter anderem über das Projekt an der Hängeleswiesen in Alberweiler und einer Renaturierung an der Einmündung des Mühlbachs in die Riß in Schemmerhofen. Glaser wagte zudem bereits den Blick in das kommende Jahr. Insgesamt elf Bebauungspläne will Schemmerhofen in den nächsten Jahren auf den Weg bringen. (Quelle: Schwäbische Zeitung)

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Energetische Sanierung - Straßenbeleuchtung

Zuwendung des Bundes für die Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik 2017

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Zuwendung des Bundes für die Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik 2018

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Zuwendung des Bundes für die Sanierung Innen- und Hallenbeleuchtung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative

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Verordnung des Regierungspräsidiums Tübingen zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

FFH-Verordnung (155,9 KB)

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Einheitlicher Zahlungsverkehr SEPA

Weiterführende Informationen zu SEPA finden sich auf den folgenden Internetseiten: