In Ingerkingen soll ein Baugebiet entstehen

Gemeinde kauft auch in Aßmannshardt Grundstücke für ein künftiges Baugebiet

Die Gemeinde Schemmerhofen plant zwei neue Baugebiete, eines in Ingerkingen und eines in Aßmannshardt. Das berichtete Bürgermeister Mario Glaser im Gemeinderat.
In Ingerkingen soll ein rund 2,4 Hektar großes Neubaugebiet entstehen. Die Gemeinde hat laut Bürgermeister Glaser drei entsprechend große Grundstücke erworben. Der Kauf ist bei zwei der Flächen schon komplett unter Dach und Fach, bei einer steht der Notartermin noch aus. Die Grunderwerbskosten bezifferte der Bürgermeister mit 600 000 Euro.
In dem Neubaugebiet an der Siedlungsstraße sollen nach Glasers Angaben circa 30 Bauplätze entstehen. Der Aufstellungsbeschluss soll in einer der nächsten Sitzungen gefasst werden.
Geplant ist, den Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren nach Paragraf 13 b aufzustellen. Bis die Bauplätze zur Verfügung stehen, wird es aber noch dauern. „Wir sind am Anfang, eine Erschließung ist vor 2022 nicht realistisch“, sagte Glaser der SZ.
In Aßmannshardt hat die Gemeinde eine Fläche am Wasserberg gekauft, eine weitere ist bereits in Gemeindebesitz. Im Rahmen einer Innenentwicklung solle dort ein Baugebiet ausgewiesen werden, berichtete der Bürgermeister. Elf bis 14 Bauplätze sind angedacht. Das Ganze sei eine „sehr, sehr gute Maßnahme“, sagte Glaser.
Während die beiden Gebiete noch in der Planung sind, wurden in zwei anderen Baugebieten inzwischen die letzten Grundstücke vergeben. Im Meisenweg in Schemmerhofen seien es 48 Bewerber für die elf Plätze gewesen, berichtete Glaser. Die Grundstücke seien an elf verschiedene Bewerber vergeben worden, die Notartermine stünden an. Die Bauplätze wurden zum Quadratmeterpreis von 155 Euro verkauft. Auch in der Pfahlwiesenstraße in Ingerkingen wurde der letzte Bauplatz verkauft, zum Preis von 94 Euro pro Quadratmeter.
In der Sitzung gab der Bürgermeister außerdem den Quadratmeterpreis für das vier Bauplätze umfassende Gebiet „Neue Straße“ in Schemmerhofen bekannt: Der Quadratmeter kostet demnach 175 Euro.
(Quelle: Schwäbische Zeitung)

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