Fünf Bands rocken im Industriegebiet

Festival in Schemmerberg geht in die sechste Runde - Eine Sache ändert sich dieses Jahr für Besucher

BIBERACH - Zum sechsten Mal findet am 31. August das Industrierock-Festival in Schemmerberg statt. Organisiert wird es vom Verein „Dorfkultur“ in Kooperation mit dem Liederkranz und Sport- sowie dem Musikverein. Das Festival soll wie in den Jahren zuvor Menschen aller Generationen anziehen, die auf dem Gelände der Firma Stegmaier ab 19 Uhr regionale Bands erleben können.
Als das Industrierock-Festival 2011 zum ersten Mal stattfand, kamen 500 Besucher nach Schemmerberg. Dieses Jahr rechnen die Organisatoren mit ungefähr 2000 Gästen. „Die Besucherzahlen sind gestiegen und das Festival konnte sich bisher so gut halten, da wir eine unvergleichliche Atmosphäre für alle Altersgruppen bieten“, erklärt Matthias Bochtler, Vorsitzender des Vereins Dorfkultur.
„In der Licht- und Tontechnik sind wir außerdem so professionell ausgestattet wie große Rock-Festivals.“ Gemeinsam mit Jasmin Landthaler hat er die regionalen Bands ausgewählt, die 2019 Schemmerberg rocken sollen. „Uns war dabei wichtig, sowohl neue als auch etablierte Musiker einzuladen, die aus der Umgebung kommen“, erklärt er.
Fünf Live-Acts holen sie dieses Jahr in das Industriegebiet und von Rock über Pop bis hin zu moderner Blasmusik ist alles dabei. Darunter befindet sich auch die Schönebürger Band Schnokastich, die seit ihrem Auftritt beim Industrierock-Festival vor zwei Jahren im Ländle immer bekannter werden. Mit den Red Back Spyders wird Rockabilly sowie Rock'n'Roll abgedeckt und Blöff the Monkey liefert unter dem Motto „Hard Pop Evolution“ energiegeladene Live-Shows. Die Brass Band Little Joe and the Facking Horns hebt sich von traditioneller Blasmusik ab und der ortsansässige Zapotage tritt als Ein-Mann-Band mit Mundharmonika, Gitarre und Co. auf.
Das breite Spektrum an Musik lockt auch ein breites Publikum an. Um Jung und Alt zu bedienen, übernehmen die vier Vereine mit ihren Helfern je 22 Schichten für die verschiedenen Stände, damit das Publikum mit ausreichend Getränken und Essen versorgt werden kann. Der Umsatz wird zwischen den Vereinen aufgeteilt. Vom Gewinn sollen zukünftige Projekte unterstützt und so zum Beispiel neue Theaterkulissen finanziert werden. „Dieses Jahr zahlen die Gäste ab 20 Uhr außerdem einen kleinen Beitrag von drei Euro, der den Bands zugutekommen soll“, sagt Bochtler.
Unterstützung der Vereinskultur
Eine solche organisatorische Meisterleistung lasse sich laut Schriftführerin Susi Weiß nur durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen meistern. „Wenn es etwas zu organisieren gibt, dann macht man das eben und ist voll und ganz dabei“, erklärt sie. Die Unterstützung der Vereinskultur in Schemmerberg sei generell das Ziel von Verein Dorfkultur, der neben dem Industrierock auch weitere Projekte initiiert.
Dazu gehörten dieses Jahr beispielsweise ein Kinder-Sommerferienprogramm und ein Tag der Vereine. Trotzdem bleibe das Hauptprojekt und Steckenpferd von Dorfkultur das Industrierock-Festival. Andreas Koch aus dem Vorstand fügt hinzu: „Der Industrierock gehört in Schemmerberg inzwischen einfach dazu.“
(Quelle: Schwäbische Zeitung)

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