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Energetische Sanierung - Straßenbeleuchtung

Zuwendung des Bundes für die Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung durch Umstellung auf LED in den Ortsteilen.

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Zu Os­tern 2018 soll die Schu­le fer­tig sein

Schemmerhofen erwartet bis dahin Gesamtkosten von 12,88 Millionen Euro

Schemmerhofen - Die Arbeiten für Erweiterung, Umbau und Sanierung der Mühlbachschule in Schemmerhofen liegen im Zeitplan. Bürgermeister Mario Glaser äußerte sich im Gemeinderat optimistisch, dass die Baustelle binnen Jahresfrist abgeschlossen wird und alle Räume bis Ostern 2018 bezugsfertig sind. Er verknüpfte dies mit der Hoffnung, dann auch bei den derzeit prognostizierten Kosten zu landen.
Die Vergabe dreier weiterer Handwerkeraufträge durch den Gemeinderat nutze die Verwaltung zusammen mit dem Architekten Hans-Ulrich Kilian, um einen aktualisierten Gesamtüberblick über die Kosten zu geben - jetzt, da grob 70 Prozent des kalkulierten Auftragsvolumens an Firmen vergeben sind "und die ganz großen Überraschungen hoffentlich abgearbeitet sind", so Glaser. Nach der jüngsten Prognose werden unterm Strich für das Mammutprojekt Mühlbachschule 12,88 Millionen Euro zu Buche schlagen. Damit läge man knapp 965 000 Euro über dem 2015 kalkulierten Budget. "Das ist absolut viel, aber prozentual gar nicht so viel", sagte Glaser. Bleibt es am Ende bei diesem Plus von circa 8 Prozent, wäre der Rathauschef durchaus zufrieden. Bei vielen kleineren Vorhaben gebe es prozentual gesehen weit höhere Kostensteigerungen, sagte er. Zudem erhalte die Gemeinde auch mehr Zuschüsse. Mit mehr als 5 Millionen Euro an Zuschüssen habe man das Maximale herausgeholt.
Die Zahlen sind auch nicht neu. Unter den vielen an die Wand projizierten Posten waren nur die Vergabesummen für die aktuellen Gewerke Holzbau, Klempnerarbeiten und Dachsanierung vorher unbekannt. Sie kosten zusammen nicht ganz 731 000 Euro und sind per Saldo 12 300 Euro günstiger als kalkuliert - eine willkommene Reserve für die Dachabdichtung, die Unwägbarkeiten bereithält.
Alles andere war schon früher im Rat oder Ausschuss präsentiert und beschlossen worden. Der Architekt Kilian rechnete zusammenfassend vor, dass vom erwarteten Gesamtplus nur ein Teil auf Mehrkosten, also höhere Preise, zurückgehe. Mehr als die Hälfte machen zusätzliche Leistungen aus, die der Rat beschlossen hat. Davon einige notgedrungen, die Glaser "wirklich ärgerlich" nannte - wie etwa die Pfahlgründung und die Abdichtung gegen Hangwasser, die trotz Bodengutachten als böse Überraschung kamen. Kilian sagte: "An ein paar Stellen haben wir wirklich Pech gehabt." Andere Zusätze seien "aus wohlüberlegten Gründen" beschlossen worden. Glaser nannte als ein Beispiel den durch die Änderung des Bildungsplans geforderten zusätzlichen Werkstattraum. Da bekomme man für das Geld ein Qualitätsplus, "das tut nicht so weh".
Die prognostizierte Gesamtsumme umfasst gut 5,45 Millionen Euro im ersten Abschnitt (oben am Hang inklusive Mensa) und gut 7,42 Millionen Euro im zweiten und dritten (alles am Hangfuß beim und im Altbestand). Von vornherein nicht enthalten war die Dachsanierung des Altbaus.
(Quelle: Schwäbische Zeitung)